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Alle Beiträge zum Stichwort: Gläubiger

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Unternehmenssanierung

Unternehmenssanierung Neu – StaRUG beschlossen!

Die aktuelle Lage macht es Unternehmen mit Krisenanzeichen nicht leichter – darauf hat der Gesetzgeber reagiert und den Rahmen für eine geordnete Sanierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens mit dem sogenannten „StaRUG“ eingeführt. Aufgrund der Covid-19-Pandemie hat insoweit das Bundesjustizministerium die Umsetzung der zugrundeliegenden EU-Restrukturierungsrichtlinie beschleunigt und abgeschlossen.

18.02.2021
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Das neue Recht der Eigentumswohnung Teil 3

Der regelmäßige Vermögensbericht

Ende des Jahres 2020 hat der Gesetzgeber das Wohnungseigentumsgesetz und damit die Rechte und Pflichten der Eigentümer einer Eigentumswohnung grundlegend reformiert und geändert. Im Zuge dieser Reform hat der Gesetzgeber die Verwalter von Wohnungseigentumsanlagen jetzt gemäß § 28 Abs. 4 WEG verpflichtet, jährlich einen Vermögensbericht den Eigentümern zur Verfügung zu stellen. Der Vermögensbericht soll den einzelnen Eigentümern die Möglichkeit bieten, sich einen Überblick über die komplette Vermögenslage der Wohnungseigentümergemeinschaft zu verschaffen.

15.02.2021
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Das neue Recht der Eigentumswohnung Teil 1

Die „rechtsfähige“ Wohnungseigentümergemeinschaft

Ende des Jahres 2020 hat der Gesetzgeber das Wohnungseigentumsgesetz und damit die Rechte und Pflichten der Eigentümer einer Eigentumswohnung grundlegend reformiert und geändert. Die wesentlichen neuen Regelungen sind bereits zum 1. Dezember 2020 in Kraft getreten. Welche Neuregelungen müssen nun beachtet werden?

15.02.2021
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Sanierungsverfahren

ESUG vs. WHOA: das Gleiche in Grün?

Am 1. Januar 2021 ist in den Niederlanden ein neues Sanierungsverfahren, der so genannte ‚WHOA‘ (auf Niederländisch: Wet homologatie onderhands akkoord; Gesetz Genehmigung privater Vergleich), in Kraft getreten. Aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 wurde das Inkrafttreten des WHOA beschleunigt.

28.01.2021
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Insolvenzrecht und Unternehmenssanierung

Maklerprovision bei Liegenschaftsverkauf in Insolvenzverfahren

Wird über das Vermögen einer natürlichen oder einer juristischen Person ein Insolvenzverfahren eröffnet und befindet sich im insolvenzverfangenen Vermögen eine Liegenschaft, so liegt es im Aufgabenbereich des vom Insolvenzgericht bestellten Insolvenzverwalters, diese Liegenschaft (ebenso wie das übrige schuldnerische Vermögen) bestmöglich zu verwerten. Insolvenzverfangene Liegenschaften werden vom Insolvenzverwalter im Regelfall freihändig oder durch gerichtliche Versteigerung veräußert. Das Ziel ist naturgemäß eine bestmögliche Gläubigerbefriedigung.

15.10.2020
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Eigenverwaltung und Anfechtung: Wie verhindere ich als Gläubiger das Anfechtungsrisiko?

Ein Kunde befindet sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten und bittet Sie als Vertragspartner um Zahlungserleichterungen und damit eine Ratenzahlung

04.08.2020
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Das Schutzschirmverfahren

Die wegen der Corona-Krise verhängten Ausganssperren bringen nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen in Existenznot, sondern mittlerweile auch Großunternehmen. Wir beraten Sie, wenn Sie Gläubiger eines Unternehmens sind, das im Zuge der Corona-Krise ein Schutzschirmverfahren beantragt hat.

07.04.2020
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Restschuldbefreiung nach drei Jahren und präventive Restrukturierungsrahmen

Von der Restschuldbefreiung nach drei Jahren profitieren in der Privatinsolvenz derzeit nur die wenigstens Schuldner. Spätestens 2022 werden aber grundsätzlich alle Schuldner nach drei Jahren von ihren verbleibenden Schulden befreit. Außerdem werden Unternehmer die Möglichkeit bekommen, schon vor Stellung eines Insolvenzantrags unter einem gesetzlichen Schutzschirm zu sanieren.

31.12.2019
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Wirtschaftskriminalität in der Slowakei

Wurde Ihr Schuldner durch einen Strohmann erworben?

Selbst wenn Sie ein Gerichtsverfahren gewinnen, machen einige Schuldner alles, um nicht zahlen zu müssen. Manchmal wird das verschuldete Unternehmen an einen sog. „Strohmann“ verkauft, der bisherige Gesellschafter verlässt das Unternehmen und ist damit nicht für das zurückgebliebene Chaos verantwortlich. Der „neue“ Gesellschafter ist in der Regel eine nicht zu findende Person aus dem Ausland. Diese Situationen sind nicht einfach zu bewältigen.

27.09.2019
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